Respect 2013
 

 

Projektbeschreibung

 

Colors of Respect setzt sich im Münchener Stadtteil Neuperlach für ein gewaltfreies und friedliches Miteinander ein. „Colors of Respect“ will mit seinen Aktionen und Projekten im ganzen Stadtteil präsent sein. Das Logo „friedlich und trotzdem cool“ ist das Ergebniss eines ersten Kunstwettbewerbs im Jahre 2003. Seitdem steht dieses Logo mit seiner klaren Aussage für die Arbeit von „Colors of Respect“.


Rules of Respect – Im Stadtteil Neuperlach wurde mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Selbstverpflichtung gegen Gewalt und für ein friedliches Miteinander entwickelt. Inzwischen haben viele diese Selbstverpflichtung unterzeichnet.  Die „Rules of Respect“ beschreiben kurz und knapp, wie „friedlich und trotzdem cool“ in die Tat umgesetzt wird.


RESPECT-Preis – Jedes Jahr im Herbst wird dieser Preis für Engagement für ein gewaltfreies Leben in Neuperlach verliehen. Die Kooperationsgemeinschaft „Colors of Respect“, will mit der Auszeichnung  insbesondere Kinder und Jugendliche ermutigen, sich mit Projekten, Aktionen, Kunst, Handlungen im Alltag usw. aktiv für Gewaltverzicht und ein friedliches Miteinander einzusetzen. Die Beiträge werden im Kulturhaus Neuperlach vorgestellt und so einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.


Circle of Respect - Vier Stationen mit den Themen Ehre, Bedrohung, Rechtfertigung und Zivilcourage laden Jugendliche in Freizeitstätten, Jugendgruppen oder Schulklassen dazu ein, über Verhalten in Konflikten zu diskutieren. Aus den Tipps und Empfehlungen der Jugendlichen entsteht eine eigene Selbstverpflichtung für die Gruppe. Die Methode wurde im Rahmen des Stadtteilprojekts als offenes Angebot entwickelt. Nach einigen Testläufen mit Schulklassen konnte der „Circle of Respect“ als Methodenkoffer zur Ausleihe bereitgestellt werden. Einrichtungen im Stadtteil und darüber hinaus können den „Circle of Respect“ selbst durchführen. Regelmäßig werden MultiplikatorInnenschulung angeboten.


Vernetzung im Stadtteil - „Colors of Respect“ ist ein Stadtteilprojekt. Die Kooperationsgemeinschaft ist auf die Unterstützung durch die verschiedenen Jugendhilfe- und Bildungseinrichtungen angewiesen. „Colors of Respect“ will den kollegialen und fachlichen Austausch sowie die Zusammenarbeit zur Gewaltprävention im Stadtteil fördern.

 

 

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